01.10.2017 - 16:41 Uhr | News | Quelle: Soccerdonna
Wolfsburg behält weiße Weste

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©SC Freiburg
Der VfL Wolfsburg hat am vierten Bundesliga-Spieltag seine makellose Bilanz ausgebaut. Beim MSV Duisburg gewann der Titelverteidiger durch ein Tor von Babett Peter in der 35.Minute mit 1:0 (1:0). Damit liegen die Wölfinnen, die bei den Zebras zahlreiche Torchancen vergaben, weiterhin ohne Gegentreffer an der Tabellenspitze. Der MSV wartet nach wie vor auf seinen ersten Saisonpunkt.

Den höchsten Sieg fuhr der SC Freiburg ein: Beim Aufsteiger 1.FC Köln setzten sich die Breisgauerinnen mit 7:0 (4:0) durch. Lina Magull (26./ 29.) und Klara Bühl (32./42./Foto) sorgten mit ihren Toren schon in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse. Kurz nach dem Seitenwechsel erhöhte Bühl mit ihrem dritten Treffer (47.). Janina Minge (58.) und Giulia Gwinn (60.) stellten das Endergebnis nach bereits einer Stunde her. Freiburg ist mit zehn Zählern zurzeit der erste Verfolger der Wolfsburgerinnen. Köln bleibt ohne Punkt Schlusslicht.

Tabellendritter ist der FC Bayern München mit neun Punkten, der die TSG 1899 Hoffenheim auswärts mit 4:0 (2:0) bezwang. Simone Laudehr (17.) und Fridolina Rolfö (39.) vor und Kristin Demann (49.) und Lineth Beerensteyn (63.) nach der Pause trafen für die Gäste. Hoffenheim bleibt bei drei Punkten. Ebenfalls neun Zähler wie der FC Bayern hat der 1.FFC Frankfurt, der beim FF USV in Jena mit 1:0 (1:0) gewann. Kumi Yokoyama gelang kurz vor dem Seitenwechsel das Tor des Tages (43.). Jena bleibt mit einem Punkt auf dem zehnten Tabellenrang.

Trotz einer frühen Führung durch einen verwandelten Elfmeter von Anne van Bonn (5.) musste sich der SC Sand im Heimspiel der SGS Essen mit 1:3 (1:0) geschlagen geben. Ina Lehmann glich für die Gäste aus dem Ruhrgebiet in der 65.Minute aus. Erst in der Schlussphase drehte Linda Dallmann (80.) die Partie auf Sieg, drei Minuten vor Schluss schraubte Lea Schüller das Ergebnis noch auf 3:1. Essen und Sand haben nun jeweils sechs Zähler.

Am Montag trifft zum Abschluss des Spieltags der 1.FFC Turbine Potsdam auf Werder Bremen (18 Uhr, live auf Sport1, Telekom Sport und DFB-TV).

(cmu)

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