04.09.2026 - 19:35 Uhr | News | Quelle: dpa
Harte Lose für Bayern-Fußballerinnen in Ligaphase

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©FC Bayern München
In der Champions League geht es für den deutschen Doublesieger gegen namhafte Gegnerinnen. Eine Premiere wird es im ersten Heimspiel gegen.

Die Fußballerinnen des FC Bayern München treffen in der Ligaphase der Champions League auch auf Titelverteidiger FC Barcelona. Das ergab die Auslosung der UEFA in Nyon. Die weiteren namhaften Gegner des deutschen Double-Siegers sind Paris Saint-Germain, Real Madrid, Benfica Lissabon, Manchester City und Austria Wien.

Die vier besten der 18 Teams, die in der Ligaphase dabei sind, qualifizieren sich für die Runde der verbliebenen acht Clubs. Die Fünft- bis Zwölftplatzierten treten in einer Play-off-Runde mit Hin- und Rückspiel gegeneinander an. Das Finale findet Ende Mai in Warschau statt, der genaue Termin ist noch offen.

Heim-Auftakt in Unterhaching

Die Münchnerinnen treffen zu Hause auf Barcelona, Real und Manchester City. Die Partien gegen PSG, Benfica und Wien finden auswärts statt. Los geht es für das Team um Nationalelf-Kapitänin Giulia Gwinn mit dem ersten Spieltag am 22. oder 23. September. Konkret terminiert sind die ersten fünf Partien noch nicht. Der sechste und letzte Spieltag findet am 16. Dezember statt.

Erstmals finden die Champions-League-Heimspiele im Unterhachinger Sportpark statt. Nach der Ligaphase könnten mögliche K.o.-Spiele gegen internationale Top-Clubs aber auch in der Allianz Arena stattfinden, hatte der Club im Juli mitgeteilt.

Bayerns Bilanz: Das Finale fehlt noch

In der Vorsaison war für das Team von Coach José Barcala im Halbfinale gegen den späteren Titelgewinner FC Barcelona Schluss, gegen den es zuvor in der Ligaphase ein heftiges 1:7 gegeben hatte. Auch 2019 und 2021 hatten es die Münchnerinnen in die Runde der besten vier Teams geschafft. Ins Endspiel kamen sie noch nie.

Vizemeister VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt hatten den Einzug in die Ligaphase verpasst. Der VfL war in der Qualifikation nach Hin- und Rückspiel an Inter Mailand mit Ex-Nationalspielerin Lina Magull gescheitert. Frankfurt musste sich Paris Saint-Germain geschlagen geben.

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