16.02.2026 - 18:00 | News | Kaynak: sd | von: Jascha S.
WSL: United besiegt Lionesses

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Im mit Spannung erwarteten Topspiel des Wochenendes mussten beide Teams bereits vor dem Anpfiff Rückschläge verkraften. Während United-Angreiferin Melvine Malard erkältungsbedingt passen musste, erwischte es die London City Lionesses noch kurzfristiger: Wassa Sangaré verletzte sich beim Aufwärmen und musste in der Startformation durch die erfahrene Elena Linari ersetzt werden.

Früher Schock für die Red Devils

Manchester United stand unter Zugzwang, nachdem der Stadtrivale Manchester City bereits am Freitag mit einem fulminanten 6:0 gegen Leicester vorgelegt hatte. Doch die kalte Dusche folgte bereits in der 5. Spielminute: London Citys Shootingstar Freya Godfrey düpierte auf dem rechten Flügel Millie Turner, die über die gesamte Spielzeit massive Probleme mit Godfrey hatte. Die punktgenaue Flanke der 20-Jährigen fand den Kopf der Ex-United-Stürmerin Nikita Parris, die eiskalt zum 0:1 einnickte.

Nur wenige Augenblicke später hätten die Gäste beinahe auf 0:2 erhöht. Erneut war es die agile Godfrey, die sich durchsetzte und zum Abschluss kam. United-Keeperin Phallon Tullis-Joyce konnte den Ball nur nach vorne abklatschen lassen, doch die Lionesses ließen die Riesenchance zur Vorentscheidung leichtfertig liegen.

Jess Park mit dem Geniestreich – Schüller bleibt blass

In der 29. Minute war es schließlich ein Moment individueller Klasse, der United zurück ins Spiel brachte. Jess Park setzte zu einem beeindruckenden Solo-Lauf an und schloss diesen mit einem wuchtigen Distanzschuss zum 1:1-Ausgleich ab.

Trotz personeller Wechsel zur Pause – United-Coach Marc Skinner brachte mit Hanna Lundkvist und Emma Zigiotti Olme frische Kräfte – blieb die Partie ein Duell auf Augenhöhe. Besonders enttäuschend verlief der Nachmittag für Lea Schüller. Die deutsche Nationalstürmerin stand zwar erneut in der Startelf, blieb jedoch über 90 Minuten ohne einen einzigen Torschuss und konnte die hohen Erwartungen im United-Dress bisher nicht erfüllen.

Später Sieg durch Standard

In der Schlussphase musste United verletzungsbedingt wechseln: Für die angeschlagene Jade Riviere kam das Talent Layla Drury in die Partie und sammelte weitere wertvolle Minuten auf höchstem Niveau.

Die Entscheidung fiel schließlich in der 79. Minute durch eine Standardsituation. Eine eigentlich verirrte Flanke landete auf dem Kopf von Millie Turner, die ihren defensiven Wackler aus der Anfangsphase wiedergutmachte und zum 2:1-Endstand einköpfte.

Fazit: Manchester United sichert sich drei mühsame Punkte, bleibt aber im Titelrennen mit acht Punkten Rückstand auf Manchester City weiterhin auf Schützenhilfe angewiesen.

Önemli haberler

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