10.02.2019 - 00:24 Uhr | News | Quelle: gazzettagiallorossa.it | von: bneidror
Italien – Konzept gefordert

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Der AS Rom nimmt den italienischen Verband (FIGC) in die Pflicht. Vizepräsident Mauro Baldissoni forderte vom FIGC eine Stellungnahme, ob der Verband eine Professionalisierung und weitere Investitionen im Bereich Frauenfußball plant. „Wir sind uns beim Thema Frauenfußball unsicher, da wir nicht wissen, wie der Verband bei diesem Thema plant. Amateurstatus oder Profisport? Die Spielerinnen müssen in der Lage sein, ihren Sport professionell auszuüben. Wenn wir Spitzenleistungen möchten, müssen wir auch die Rahmenbedingungen für Mädchen und Frauen schaffen, das zu erreichen.“

Mit dem AS Rom, aber auch mit Juventus Turin, dem AC Mailand oder dem AC Florenz sind in den letzten Jahren zahlreiche Vereine, durch Neugründungen oder Lizenzübernahmen, in den Frauenfußball und die Serie A eingestiegen. Mit Inter Mailand, ebenfalls erst im Jahr 2018 gegründet, kommt voraussichtlich in der kommenden Saison ein weiterer prominenter Vertreter hinzu. Der Verein ist derzeit Tabellenführer der Serie B – ohne Punktverlust.

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