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24.03.2026 - 20:20 | News | Source: Mauro Munno/sd | von: Emilie Bitsch
Gerücht: Lia Wälti bald wieder in England?

©IMAGO
Zu große Unterschiede zwischen Serie A und WSL
Die Beziehung zwischen Wälti und Turin gestaltete sich von Anfang an sehr schwer. Erst konnte sie aufgrund ihres Abzesses nicht direkt starten und musste somit die ersten Spiele von der Tribüne aus beobachten. Laut Munno überzeugte sie die Spielweise Juves nicht und somit konnte keine gute Bindung zum Verein erzielen.
Weiterer Grund war die geringe Sichtbarkeit und Förderung des Frauenfußballs in Italien und der Serie A. Es sei kein Vergleich zu dem der WSL, bei dem allein in dieser Saison rund 6.353 Zuschauer:innen ins Stadion kämen. Die 136-fache Nationalspielerin sammelte trotzdem in 23 Spielen für Juventus 1.480 Minuten.
Zufrieden kann aber das Team rund um Max Canzi nicht sein. Mit Platz drei sind sie weit weg von den Titelambitionen. Mittlerweile elf Punkte hat Turin Abstand zu AS Roma. Dies seien auch nicht die Ambitionen der Vorjahres-Champions-League-Siegerin Wälti.
Deal stand bereits im Winter – Juventus bereitet sich für den Sommer vor
Bereits im Winter wollte Wälti zurück nach England. Nach unseren Informationen, die sich mit Munnos gleichen, wollten die Schweizerin Manchester United und Aufsteiger London City Lionesses haben. Weitere Klubs wären ebenfalls an ihr dran gewesen. Doch der Deal platzte aus unterschiedlichen Gründen. Juventus bereitet sich nun laut Munno darauf vor, dass sie im Sommer wechseln wird. Dabei möchte aber der Klub dieselbe Summe für sie haben, für die sie im vergangenen Sommer bezahlt haben. Bei einem Marktwert von rund 160.000 Euro sei dieser sicherlich nicht wenig.
Die Vermutung liegt nahe, dass United und London City weiterhin an ihr interessiert sind. Ein Wechsel nach London wäre die Präferenz. Dort habe sie vor ihrem Wechsel zu Juventus bereits sieben Jahre gelebt, auch ihre aktuelle Partnerin und derzeitige spanische Nationalspielerin Mariona Caldentey lebt in London und spielt bei Arsenal, ihrem ehemaligen Klub.
In den kommenden Wochen wird somit über die Zukunft der ehemaligen Arsenal-Mittelfeld-Chefin entschieden. Ein Wechsel sei so gut wie fix, nur das neue Ziel muss gewählt werden.
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