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VfB Stuttgart und Mainz 05 steigen auf – Rückblick Saison 2025/26
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| VfB Stuttgart und Mainz 05 steigen auf – Rückblick Saison 2025/26 | Start entry 21.05.2026 - 14:17 |
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JKR98
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Jetzt ist es offiziell: Der VfB Stuttgart und der 1. FSV Mainz 05 spielen kommende Saison in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Während Stuttgart sich mit einer konstant starken Saison verdient die Meisterschaft sicherte, wurde das Rennen um den zweiten Aufstiegsplatz erst am letzten Spieltag entschieden. Besonders bitter verlief das Saisonfinale für den SC Sand, der lange selbst wie ein sicherer Aufsteiger aussah. Stuttgart wird seiner Favoritenrolle gerecht>/b> Der VfB Stuttgart gehörte schon vor Saisonbeginn zu den großen Favoriten und genau das zeigte die Mannschaft auch auf dem Platz. Die Schwäbinnen traten über die gesamte Saison hinweg stabil, dominant und vor allem konstant auf. Mit 64 Toren stellte der VfB eine der stärksten Offensiven der Liga, gleichzeitig kassierte das Team nur 24 Gegentreffer. Eine wichtige Rolle spielte dabei Nicole Billa. Die österreichische Nationalspielerin kam im Sommer 2025 von Erstligist 1.FC Köln ins Schwabenland. In wichtigen Spielen war sie eine echte Führungsspielerin. Immer wieder sorgte Billa mit ihrer Qualität vor dem Tor für entscheidende Momente und kam in der Endabrechnung auf 19 Saisontore. Vor allem zuhause war Stuttgart kaum zu stoppen. Spätestens in der Rückrunde wurde klar, dass der Aufstieg nur noch schwer zu verhindern sein würde. Ein echtes Highlight der Saison war das Spitzenspiel gegen Mainz 05 vor mehr als 31.000 Zuschauerinnen und Zuschauern- Rekordkulisse für die 2. Frauen-Bundesliga und gleichzeitig ein starkes Zeichen für die Entwicklung des Frauenfußballs. Jetzt wartet auf den VfB die nächste Herausforderung: sich auch in der Bundesliga zu etablieren. Vor allem die Derbys gegen den SC Freiburg und die TSG Hoffenheim werden für große Vorfreude beim gesamten Verein sorgen. Mainz belohnt sich für seine Entwicklung Noch vor wenigen Jahren spielte der Frauenfußball bei Mainz 05 eher eine Nebenrolle. Umso größer dürfte jetzt die Freude über den historischen Bundesliga-Aufstieg sein. Mit viel Geduld, klarer Struktur und einer hungrigen Mannschaft haben sich die Mainzerinnen diesen Erfolg Schritt für Schritt erarbeitet. Besonders offensiv wusste Mainz zu überzeugen. Mit 67 Treffern stellte das Team die beste Offensive der Liga. Eine der auffälligsten Spielerinnen war dabei Rimane Bouziane. Die Offensivspielerin brachte mit ihrem Tempo und ihrer Kreativität immer wieder frischen Schwung ins Angriffsspiel und war gerade im Saisonendspurt wichtig. Während andere Teams im Aufstiegskampf Nerven zeigten, blieb Mainz stabil. Am letzten Spieltag machten die Rheinhessinnen dann alles klar: Mit einem souveränen 5:0 gegen den VfR Warbeyen sicherte sich das Team endgültig Platz zwei und damit erstmals den Aufstieg in die Bundesliga. Bouziane setzte mit ihrem Tor in der 80. Minute den Schlusspunkt. Die Emotionen nach Abpfiff zeigten sofort, welche Bedeutung dieser Erfolg für Mannschaft, Verein und Fans hat. SC Sand fehlen am Ende nur Kleinigkeiten Für den SC Sand dürfte sich diese Saison dagegen wie eine verpasste große Chance anfühlen. Über viele Monate gehörte die Mannschaft zu den stärksten Teams der Liga und stand zwischenzeitlich sogar an der Tabellenspitze. Besonders die Defensive machte Sand lange zu einem echten Aufstiegskandidaten. Viele Spiele gewann die Mannschaft mit viel Disziplin und Stabilität. Gleichzeitig sorgte Rio Takizawa im Offensivspiel immer wieder für kreative Momente. Mit ihrer Technik, ihrer Dynamik und ihrem guten Gefühl für Räume gehörte sie zu den auffälligsten Spielerinnen des Teams. Doch ausgerechnet in der entscheidenden Phase der Saison verlor Sand etwas den Rhythmus. Einige Unentschieden gegen direkte Konkurrenten wurden am Ende zum Problem. Während Mainz im Saisonfinale immer stärker wurde, fehlte dem SC Sand in manchen Spielen die letzte Konsequenz vor dem Tor. So blieb nach dem letzten Spieltag nur die Enttäuschung über Platz drei, obwohl der Traum von der Bundesliga lange greifbar nah war. Die Liga entwickelt sich weiter Die Saison hat gezeigt, wie eng die Spitze der 2. Frauen-Bundesliga inzwischen geworden ist. Vereine wie Stuttgart und Mainz investieren zunehmend in ihre Frauenabteilungen und bringen gleichzeitig große Fanbasen mit. Für traditionelle Klubs wie den SC Sand macht das den Konkurrenzkampf schwieriger, gleichzeitig sorgt genau das aber auch für mehr Qualität und Aufmerksamkeit in der Liga. Mit zwei neuen Standorten in der Bundesliga dürfte das Interesse am Frauenfußball in Deutschland in der kommenden Saison weiterwachsen. |
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