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17. Spieltag der Admiral Frauen Bundesliga: Salzburg erarbeitet sich Endspiel
Foren - Diskussionsforen - News-Forum - 17. Spieltag der Admiral Frauen Bundesliga: Salzburg erarbeitet sich Endspiel
| 17. Spieltag der Admiral Frauen Bundesliga: Salzburg erarbeitet sich Endspiel | Başlangıç girişi 25.03.2026 - 13:47 |
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Michiparal
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Nach der 17. Runde der Admiral Frauen Bundesliga ist eine Frage nach wie vor offen. Wer sichert sich den vierten Platz und damit das letzte Ticket für das Meister-Playoff? Vor ein paar Wochen hätte keiner mehr an eine Aufholjagd von Red Bull Salzburg geglaubt. Doch dank zwei Siegen und auf der anderen Seite zwei Niederlagen des SCR Altach, kommt nun alles auf den anstehenden 18. Spieltag an. Bei einem Sieg der Bullinnen und einer Niederlage von Altach, spielen die Salzburgerinnen aufgrund des direkten Duells nach der Teilung im oberen Playoff mit. Diese Woche schien generell unter einem guten Stern für Heimteams zu stehen. Tabellenführerinnen mühen sich zu knappem Heimsieg Zu Beginn der 17. Runde empfing die Wiener Austria den USV Neulengbach. In einer hart umkämpften und abwechslungsreichen Partie präsentierten sich die Gäste aus Niederösterreich einmal mehr als unangenehme Gegnerinnen. Dabei sah zunächst alles nach einer klaren Sache aus, nachdem Lotta Cordes die Wienerinnen nach 14 Spielminuten per Kopfball in Führung brachte. Die Tabellenführerinnen verpassten es aber den Vorsprung auszubauen und mussten früh in Halbzeit zwei überraschend den Ausgleichstreffer hinnehmen. Emira Makalic kam bei einem Eckball an der ersten Stange frei zum Kopfball und brachte den Ball in der kurzen Ecke unter. Die Neulengbacherinnen versuchten in der Folge das Unentschieden zu halten. In der 71. Minute war es dann aber eine Co-Produktion der beiden eingewechselten Almedina Šišić und Lena Triendl, die für die erneute Führung und den Heimsieg der „Veilchen“ sorgte. Die Austria geht somit fix als Tabellenführer in die Playoffs. St. Pölten weiter in Torlaune Im zweiten Spiel am Freitagabend, waren die Linzerinnen vom Lask zu Gast bei den Serienmeisterinnen aus St. Pölten. Früh in der Partie machten die St. Pöltnerinnen klar, dass sie nichts anbrennen lassen wollen. Dauerdruck ab Minute eins stand auf dem Programm. In der 16. Minute sorgte Sarah Mattner mit ihrem fünften Treffer in zwei Spielen für die verdiente Führung des SKN. In der ersten Halbzeit taten sich die Linzerinnen schwer dem Offensivdrang der „Wölfinnen“ etwas entgegenzusetzen und mussten in der 28. Minute bereits den zweiten Gegentreffer des Abends hinnehmen. Die Deutsche Lisa Ebert kam im Strafraum frei zum Abschluss und brachte den Ball souverän per Volley im Tor unter. In der zweiten Halbzeit gelang es dem Lask besser ins Spiel zu kommen und verzeichneten selbst die ersten Chancen. Richtig gefährlich wurde es für das Tor von Carina Schlüter jedoch nicht. Stattdessen setzte Ľudmila Maťavková mit dem 3:0 den Schlusspunkt einer unterhaltsamen Partie. Der SKN St. Pölten bleibt somit in Reichweite zur Tabellenspitze. Grazer Offensivfeuerwerk Der SK Sturm Graz empfing am Samstag den FC Blau-Weiß Linz/Kleinmünchen. Auch in diesem Spiel zeigte sich das Heimteam von Beginn an dominant. Ein regelrechtes Offensivfeuerwerk der Grazerinnen erschlug die Gäste aus Linz, die sich jedoch zunächst mit allen Mitteln gegen den Rückstand wehrten. Umso bitterer kam es als ein Eigentor nach einem Fehler der Torfrau Julia Zangerl für das 1:0 sorgte. Anna Wirnsberger, die ab der kommenden Saison für die SGS Essen auflaufen wird, erzielte noch vor der Pause das verdiente 2:0 für die Gastgeberinnen. Auch nach der Pause konnten die Linzerinnen dem SK Sturm nur wenig entgegensetzen. Laura Krumböck erzielte nach knapp einer Stunde das 3:0 und damit die Vorentscheidung. Für sie war es das erste Bundesligator nach ihrer langen Verletzungspause. Den Schlusspunkt dieser intensiven Partie setzte die eingewechselte Mia Gavrić mit dem 4:0. Sturm Graz sichert sich mit diesem Sieg den aktuell dritten Tabellenplatz. Vienna is back! Am Sonntagvormittag kam es auf der Hohen Warte in Wien Döbling zum Aufeinandertreffen der First Vienna gegen den SCR Altach. Die Wienerinnen konnten in den Vorwochen Selbstvertrauen tanken, während die Altacherinnen am vorangegangenen Spieltag gegen St. Pölten mit 1:9 vorgeführt wurden. Die Verunsicherung war auch in diesem Spiel noch zu spüren. Die Vienna übernahm von Beginn an das Kommando und kam in der Anfangsphase zu zahlreichen Gelegenheiten. Die Vorarlbergerinnen taten sich zunächst schwer, kamen aber aus dem Nichts selbst zu zwei hochkarätigen Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Nach einem 0:0 Pausenstand folgte im zweiten Durchgang das gleiche Bild. Die Gastgeberinnen drückten die Altacherinnen tief in die eigene Hälfte zurück und gingen in Minute 53 durch Patricia Pfanner verdient in Führung. Gefolgt war der Treffer von Abseits- Reklamationen der Gäste, da Pfanner beim Pass von Denise Lueger eventuell knapp vorne war. Spät in der Partie wachten beide Teams noch einmal auf. Die Altach- Stürmerin Petra Mikulica hatte den Ausgleich und damit die Meistergruppe auf dem Fuß, scheiterte jedoch an der Stange. Praktisch im Gegenzug war es dann ein gut ausgespielter Konter, den die eingewechselte Lilah Havel zum 2:0 vollendet. Auch hier wurden die Gäste laut und reklamierten heftig auf Handspiel. Schiedsrichterin Sara Telek blieb jedoch, wie schon beim 1:0 bei ihrer Entscheidung und das Tor zählte. Altach konnte damit den Einzug in die Meistergruppe erneut nicht fixieren, während sich die Vienna in einen regelrechten Flow spielen konnte. Salzburg erkämpft sich Endspiel Vollendet wurde die 17. Runde vom Aufeinandertreffen des FC Red Bull Salzburg mit Tabellenschlusslicht FC Südburgenland/TSV Hartberg. Bereits nach drei Minuten zappelte das Netz erstmals, als Julia Grünwald die Salzburgerinnen in Führung brachte. Wenige Minuten später kamen die Gäste aus dem Burgenland jedoch zum Ausgleich durch ihre Starstürmerin Lilla Sipos. Danach sorgten die Bullinnen jedoch rasch für klare Verhältnisse. Durch Tore von Emelie Kobler, Lucia Orkić und Sara Grabovac konnten die Gastgeberinnen noch vor der Halbzeit auf 4:1 stellen. Die Partie plätscherte anschließend etwas dahin, bis Lilla Sipos kurz vor Schluss erneut einen Treffer verbuchen konnte und den 4:2 Endstand besiegelte. Für Sipos war es bereits das 12. Saisontor. Durch den Heimsieg konnten die Salzburgerinnen die Chance auf das Meister-Playoff wahren, brauchen jedoch nächste Woche in jedem Fall einen Auswärtssieg bei Neulengbach und müssen auf Schützenhilfe des SK Sturm Graz hoffen. Ausblick auf die kommende Woche Mit diesen 5 Heimsiegen zeigt sich folgendes Bild. Die Tabellenspitze bleibt nach wie vor durch sechs Punkte getrennt und verspricht weiterhin Spannung. Dahinter geht es jedoch knapp zu. Sturm Graz kann sich bereits in Sicherheit wiegen und sich auf die Meistergruppe fokussieren. Wer den vierten Platz im Meister-Playoff bekommt, wird am 18. Spieltag entschieden. Altach reicht lediglich ein Punkt, um den vierten Platz zu fixieren. Gegen Sturm Graz wird das allerdings alles andere als leicht. Bei einer Niederlage der Vorarlbergerinnen braucht Red Bull Salzburg einen Sieg gegen Neulengbach, um in die Top Vier zu rücken. Es erwartet uns also ein Endspiel zweier Teams in über 570 Kilometer Entfernung. |
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