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Gelbgesperrter RB-Coach Stephan: “Es gibt nie einen guten Zeitpunkt für Sperren”
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| Gelbgesperrter RB-Coach Stephan: “Es gibt nie einen guten Zeitpunkt für Sperren” | Başlangıç girişi 06.02.2026 - 15:16 |
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emiliebitsch
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Am vergangenen Bundesliga-Spieltag sicherte sich RB Leipzig einen wichtigen Punkt daheim. Mit dem Last-Minute-Treffer von Victoria Krug zum 2:2 gegen Eintracht Frankfurt bauten sie den Abstand zu den Abstiegsrängen aus. Bei der Pressekonferenz vor der Partie gegen den direkten Konkurrenten Hamburger SV (Sonntag, 14 Uhr) machte RB-Trainer Jonas Stephan deutlich, dass unabhängig von der Tabellensituation drei Punkte das Ziel sind. Einfluss auf das Spiel kann er diesmal jedoch nicht nehmen. Wichtige Comebacks für die Defensive und Offensive Am Sonntagabendspiel konnten bei Leipzig zwei wichtige Comebacks gefeiert werden: Innenverteidigerin Julia Landenberger (nach 77 Tagen) und Stürmerin Marleen Schimmer (nach 119 Tagen) sammelten wichtige Minuten und konnten direkt für mehr Stabilität und Torgefährlichkeit sorgen. Wie wichtig diese beiden Spielerinnen für RB sind, verdeutlichte Stephan: “Die Verletzung von Julia hatte uns sehr wehgetan, sie war zu Beginn der Saison von ihren Leistungen sehr stabil. Durch ihre Position mit der Spieleröffnung über den linken Fuß konnten wir kaum kompensieren.” Auch Schimmers Abwesenheit machte sich bemerkbar: “Bis zur Verletzung strahlte Marleen vor Torgefährlichkeit. Mit zwei Treffern und einer Vorlage war sie enorm wichtig für die Offensive”, sagte der 34-Jährige. Beide seien für einen Startelf-Einsatz fit. Drei Punkte als Ziel und der Volkspark als Herausforderung Das Mindset, drei Punkte aus dem Volksparkstadion mitzunehmen, ist vorhanden. “Fußball ist Ergebnissport. Holen wir nicht den Sieg, ist es für Außenstehende egal, welche Leistungen wir erbracht haben”, erklärte der Leipzig-Trainer. Der Fokus soll auf der RB-Spielphilosophie liegen, aber vor allem auf das Tore schießen. “Dass es kein leichtes Spiel wird, ist allen Spielerinnen klar.” Ziel ist es, das eigene Spiel durchzusetzen. Trotz der vielen Neuzugänge wie Magou Doucouré oder Paulina Bartz habe sich das Spiel des HSV nicht “drastisch” verändert. Dabei hob Stephan nochmals die individuelle Klasse der Offensivspielerinnen Lotta Wrede und Melanie Brunnthaler hervor, die “gut die zweiten Bälle festigen und Chancen kreieren können.” Ein weiterer Faktor bei der Sonntagmittag-Partie wird die Lautstärke im Stadion sein. Durchschnittlich kämen rund 5.488 Zuschauer:innen in das Volksparkstadion. Eine vergleichbare Situation habe das Team bereits bei Union Berlin in der Alten Försterei erlebt, wo sie vor 7.771 Zuschauer:innen bei der 0:5-Niederlage einbrachen. “Vor dem Union-Spiel hatten wir so eine Ausnahmesituation trainiert, doch das ging nach hinten los. Diesmal wissen wir, was auf uns zukommt, haben aber keine speziellen Trainingseinheiten dafür genommen.” Vor der Partie soll außerdem Flügelspielerin Lisa Baum beim HSV verabschiedet werden. Sie kommt damit erstmals zur alten Wirkungsstätte zurück. Die 19-Jährige stammt aus der HSV-Jugend und hatte großen Anteil am Bundesliga-Aufstieg in der vergangenen Saison. “Keine Kontrolle über das Spielgeschehen” Erstmals in dieser Saison wird ein Trainer gelbgesperrt auf der Tribüne sitzen müssen: Jonas Stephan. Bereits vor der Frankfurt-Partie war es Stephan bewusst, dass er sich beim Spiel zurücknehmen muss. Immerhin hatte er zu dem Zeitpunkt bereits drei gelbe Karten. Durch das “Stuhl wegtreten” nach einem Stürmerinnen-Foul von Delice Boboy an SGE-Innenverteidigerin Sara Doorsoun, “wollte er bewusst nicht die vierte Offizielle bequatschen, sondern seine Emotion anders kanalisieren. Sowas sollte man trotzdem nicht machen, deswegen ist das auch eine gerechtfertigte gelbe Karte.” So eine Sperre käme immer zu einem falschen Zeitpunkt und störe die Abläufe. Für Stephan, der "gerne die Kontrolle über alles hat", sei es am schlimmsten. Er kann nicht in das Spielgeschehen eingreifen. Co-Trainerin Zsofia Rácz wird ihn vertreten, Marius Nowoisky die Ansprache vor der Partie in der Kabine übernehmen, um das Team nochmals zu emotionalisieren. Aufgaben sind klar verteilt, alle Eventualitäten werden im Vorhinein abgesprochen. Es bleibt spannend, ob Leipzig nun den Schwung vom 16. Spieltag mitnehmen und sich weiter vom Tabellenkeller entfernen kann. |
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