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30.04.2017 - 17:42 Uhr | News | Quelle: soccerdonna
8:0! Wölfinnen reißen Gladbacher Fohlen

©SC Freiburg
Im Kampf um die Meisterschaft hat der VfL Wolfsburg wieder etwas fürs Torverhältnis getan: Der Tabellenführer besiegte das Schlusslicht Borussia Mönchengladbach mit 8:0 (4:0). Der Aufsteiger vom Niederrhein ist zwar formal noch nicht endgültig abgestiegen, doch nach der 0:3-Niederlage gegen Jena am vergangenen Wochenende hatte Trainer René Krienen den Kampf um den Klassenerhalt aufgegeben. Ewa Pajor (4.), Pernille Harder (16., 42.) und Alexandra Popp (39.) sorgten bereits in der ersten Halbzeit für einen klaren Vorsprung, der nur noch die Frage erlaubte, wie hoch der Sieg am Ende sein würde. Harder (46.), Popp (62.) und Pajor (79.) trafen auch nach dem Seitenwechsel, zudem steuerte Tessa Wullaert (77.) vor mehr als 1500 Zuschauern ein Tor bei.
In Duisburg gingen die Zebras zweimal durch Rahel Kiwic (26.) per Handelfmeter und Lisa Marie Makas (35.) in Führung, jeweils glich Nina Burger aus (32., 43.). In der 58.Minute brachte Laura Vetterlein die Gäste in Front. Sieben Minuten vor Schluss war es erneut Kiwic, die unhaltbar zum 3:3 einköpfte. Noch enger war es in Leverkusen, wo Bayer 04 erst in der Nachspielzeit einen Punkt rettete: Merle Barth glich in der 91.Minute per Elfmeter aus. Zuvor hatte Lisa Schwab die Gastgeberinnen früh mit 1:0 in Führung geschossen (5.). In der 29.Minute glich Tanja Pawollek aus, und Sophie Schmidt drehte vorübergehend mit ihrem Tor das Spiel (75.).
Lina Magull (Foto) hat den SC Freiburg mit drei Toren zu einem 4:2 (2:2)-Sieg über die SGS Essen geführt – trotz einem 0:2-Rückstand nach etwas mehr als einer halben Stunde. Linda Dallmann (9.) und Ina Brüggemann (35.) trafen für die Gäste. Ein Doppelschlag von Magull und Hasret Kayikci (43., 45.) führte zum Unentschieden in der Halbzeit. Magulls (52., 61./Elfmeter) weitere Treffer brachten den Breisgauerinnen schließlich drei Punkte.
Zum Abschluss des 18. Spieltags empfängt der Deutsche Meister und aktuelle Tabellendritte Bayern München am Montag die TSG 1899 Hoffenheim. Das Spiel wird um 13.30 Uhr (live auf Sport1 und DFB-TV) angepfiffen.
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