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03.03.2026 - 20:10 Uhr | News | Quelle: AFC
China startet souverän in die Titelmission

©IMAGO
Frühe Dominanz, späte Belohnung
Von Beginn an machte China deutlich, wer das Spiel kontrollieren würde. Liu Jing prüfte Bangladeschs Torhüterin Mile Akter gleich mehrfach, zunächst mit einem Distanzversuch knapp am Tor vorbei, anschließend mit einem Schuss direkt auf die Schlussfrau.
Auch Wang Shuang rückte früh in den Fokus: Nach Zuspiel von Wang Aifang tauchte sie frei im Strafraum auf, scheiterte jedoch ebenso an Akter wie Jin Kun, deren Kopfball wenig später nur am Pfosten landete. Bangladesch setzte offensiv zwar Nadelstiche – Ritu Porna Chakma überwand beinahe mit einem weiten Lupfer die weit vor ihrem Tor postierte Chen Chen, doch insgesamt blieb China spielbestimmend.
Ein Kopfballtreffer von Wang Shuang wurde nach VAR-Prüfung wegen einer Abseitsstellung in der Entstehung aberkannt. Kurz vor der Pause folgte dann die verdiente Führung: Nach Vorarbeit von Zhang Chengxue zog Wang Shuang mit ihrem schwächeren Fuß ab und traf sehenswert unter die Latte (44.).
Doppelschlag vor dem Pausenpfiff
In der Nachspielzeit der ersten Hälfte legte China nach. Ein missglückter Klärungsversuch von Akter landete direkt vor den Füßen von Zhang Rui, die aus kurzer Distanz auf 2:0 stellte. Ein Rettungsversuch auf der Linie kam zu spät.
Bangladesch stabiler – China ohne weiteren Treffer
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Bangladesch kompakter und ließ weniger klare Chancen zu. China blieb dennoch gefährlich, vor allem nach Standards. Mehrere Kopfballgelegenheiten von Zhang Chengxue sorgten für Unruhe, ein wuchtiger Distanzschuss der Verteidigerin wurde stark pariert.
Auch die eingewechselte Zhang Xin hätte beinahe für ein weiteres Highlight gesorgt, als ihr direkt getretener Eckball an die Latte klatschte. Am Ende blieb es jedoch beim ungefährdeten 2:0-Erfolg.
China trifft nun im zweiten Gruppenspiel auf Usbekistan, während Bangladesch gegen Nordkorea vor der nächsten schwierigen Aufgabe steht.
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