31.03.2026 - 13:00 Uhr | News | Quelle: dpa
DFB-Team ohne Entdeckung Mühlhaus gegen Österreich

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©SV Werder Bremen
Auf dem Weg nach Brasilien 2027 geht es für das DFB-Team gegen das schwächelnde Austria-Team weiter. Chefcoach Wück sucht seine ideale Angriffsabteilung.

Mit den Rückkehrerinnen Cora Zicai und Selina Cerci, aber ohne Neuentdeckung Larissa Mühlhaus gehen die deutschen Fußballerinnen in die WM-Qualifikationsspiele gegen Österreich. Bundestrainer Christian Wück nominierte einen 23-köpfigen Kader um Kapitänin Giulia Gwinn vom FC Bayern für die Partien am 14. April (18.15 Uhr/ZDF) in Nürnberg und am 18. April (18.00 Uhr/ARD-Livestream) in Ried.

«Ein begeisterndes Spiel» zeigen

«Wir freuen uns sehr auf Nürnberg und auf die fantastische Atmosphäre, die uns dort erwartet. Unser Ziel ist es, ein begeisterndes Spiel zu zeigen», sagte der Unterfranke Wück in einer Verbandsmitteilung. «Mit der Unterstützung unserer Fans im Rücken sind wir fest davon überzeugt, den nächsten wichtigen Schritt auf unserem Weg zur WM 2027 gehen zu können.»

Die Wolfsburgerin Zicai steht nach einem krankheitsbedingten Trainingsrückstand wieder im Aufgebot, ebenso ihre zuletzt verletzte Offensivkollegin Cerci von der TSG Hoffenheim. Nur auf Abruf dabei ist Mühlhaus: Die 23 Jahre alte Stürmerin von Werder Bremen hatte beim 5:0 gegen Slowenien in Dresden ein starkes Debüt mit einem Tor gezeigt. «Bei Larissa haben wir uns - wie auch schon bei anderen Spielerinnen - dafür entschieden, sie in der U 23-Nationalmannschaft weiter Spielpraxis sammeln zu lassen», erklärte Wück.

Nach dem Auftakterfolg gegen Slowenien und dem 4:0 in Norwegen führen das DFB-Team die Ausscheidungsgruppe auf dem Weg zur WM 2027 in Brasilien an. Nur der Gruppenerste qualifiziert sich direkt für das nächste große Turnier; die punktlosen Österreicherinnen sind Letzte.

Hendrich nur auf Abruf

Verletzt fehlen weiter Giovanna Hoffmann von RB Leipzig, bald VfL Wolfsburg, und Lena Oberdorf vom FC Bayern (beide Kreuzbandriss) sowie die Münchnerinnen Klara Bühl und Alara. Für Bibiane Schulze Solano von Athletic Bilbao und die Wolfsburgerin Sophia Kleinherne kommt eine Nominierung nach längeren Zwangspause nach DFB-Angaben zu früh. Die erfahrene Kathrin Hendrich (Chicago Red Stars) steht nur auf Abruf.

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