06.09.2023 - 21:08 Uhr | News | Quelle: Brighton & Hove Albion
Ex-Sand-Spielerin Pinto wechselt nach Brighton

-
©IMAGO
Brighton & Hove Albion hat die Verpflichtung von Mittelfeldspielerin Tatiana Pinto (29) von UD Levante bekannt gegeben. Über die Vertragsmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

"Wir freuen uns sehr, Tatiana im Verein begrüßen zu dürfen", sagte Cheftrainerin Melissa Phillips. "Sie ist eine talentierte und erfahrene Spielerin, sowohl auf Vereins- als auch auf internationaler Ebene und wir sind sicher, dass sie unsere Offensivreihen mit ihrer Dominanz und Kreativität bereichern wird."

Pinto begann ihre Karriere beim Clube de Albergeria in Portugal, bevor sie nach Deutschland ging, um beim SC Sand in der Bundesliga zu spielen. Anschließend kehrte die zentrale Mittelfeldspielerin nach Portugal zurück und spielte für Valadares, bevor sie bei Bristol City WSL-Erfahrung sammelte.

Danach spielte sie in ihrem Heimatland über 100 Mal für Sporting Lissabon, bevor sie 2022/23 zu UD Levante wechselte. Mit Levante qualifizierte sie sich für die Champions League. Pinto steuerte 12 Tore bei.

Auf internationaler Ebene hat sie mehr als 100 Länderspiele absolviert und war für Portugal auch bei der Weltmeisterschaft ein fester Bestandteil der Mannschaft.

Relevante News

11.03.2026 - 20:35 Uhr
Schwedin Alcaide schießt Jena ins DFB-Pokal-Halbfinale
In der Bundesliga nur Letzter, im Pokal jetzt unter den besten Vier: Die Fußballerinnen von Carl Zeiss Jena haben einen großen Erfolg geschafft. Im Viertelfi...
weiterlesen
11.03.2026 - 14:15 Uhr
Feiersinger bleibt beim 1. FC Köln bis 2028
Der 1. FC Köln kann weiterhin auf die Erfahrung von Laura Feiersinger bauen. Die Vizekapitänin des Effzehs hat ihren Vertrag verlängert und bleibt dem Bundes...
weiterlesen
08.03.2026 - 12:55 Uhr
Shopping Guide Arsenal: Erfrischungskur für die Königinnen Europas
Arsenal, aktueller Champions-League-Sieger, liegt mit 29 Punkten auf Rang 4 in der Women’s Super League, jedoch nicht wirklich hinter den eigenen Erwartungen...
weiterlesen