11.11.2025 - 15:40 Uhr | News | Quelle: dpa
Frankfurt freut sich auf nächste Station der Europa-Tour

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©IMAGO
Die Eintracht-Spielerinnen müssen im Achtelfinale des Europa Cups zuerst bei der PSV Eindhoven ran. Der jüngste Sieg gegen ein deutsches Spitzenteam gibt viel Selbstvertrauen.

Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt gehen voller Zuversicht in die Achtelfinalduelle mit der PSV Eindhoven im Women's Europa Cup. «Ich glaube, dass die Mannschaft in den vergangenen Wochen gewachsen und gereift ist. Sie hat sowohl in Europa als auch in der Liga überwiegend tolle Leistungen gezeigt», sagte Eintracht-Trainer Niko Arnautis vor dem Hinspiel beim niederländischen Vertreter am Mittwoch (19.00 Uhr) und kündigte an: «Wir wollen in Eindhoven ordentlich Alarm machen.»

Für den Tabellendritten der Bundesliga sei es noch immer «etwas Besonderes, immer wieder durch Europa zu reisen. Das ist ein toller Wettbewerb. Die Vorfreude ist groß», bekräftigte Arnautis und ergänzte: «Alle brennen darauf.»

Sieg gegen Wolfsburg als Mutmacher

Rückenwind gibt der jüngste 3:2-Sieg in Unterzahl beim VfL Wolfsburg. «Da hat die Mannschaft gezeigt, wozu sie in der Lage ist, wenn sie von der ersten bis zur letzten Minute mit voller Überzeugung und Intensität spielt. Wir nehmen uns vor, mit der gleichen Energie aufzutreten», sagte Arnautis.

Verzichten müssen die Frankfurterinnen auf die Langzweitverletzten Sophia Winkler, Ainhoa Alguacil, Marthine Østenstad und sowie seit einer Woche angeschlagenden Amanda Ilestedt. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Nationalspielerin Nicole Anyomi. «Sie hat Erkältungssymptome und konnte nicht trainieren. Daher müssen wir abwarten», berichtete Arnautis.

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