24.03.2021 - 11:00 Uhr | News | Quelle: rock3tSports
Mayr wird neue Geschäftsführerin Frauenfußball bei rocketSPORTS

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©FC Basel
Die Stürmerin des FC Basel und der Österreichischen Nationalmannschaft, Elisabeth „Eli“ Mayr, beendet im Sommer ihre aktive Karriere und übernimmt eine leitende Funktion bei der Beratung von jungen Spielerinnen.

Elisabeth Mayr verstärkt ab Sommer 2021 die Geschäftsführung der süddeutschen Beratungsagentur rocketSPORTS und übernimmt den strategischen Auf- und Ausbau des Bereichs Frauenfußball. Mayr ist damit eine der wenigen Frauen, die in leitender Funktion im Top-Management einer Beratungsagentur tätig sein und mit ihrer langjährigen Erfahrung als aktive Profifußballerin junge Spielerinnen auf ihrem Karriereweg begleiten wird.

Geschäftsführer von rocketSPORTS, Nicolai Vollmer, freut sich über den prominenten Neuzugang: „Nachdem wir uns sehr eingehend mit dem Frauenfußball beschäftigt haben, war uns eines schnell klar: Wir wollen unbedingt die Expertise einer erfolgreichen, ehemaligen Profi-Spielerin ins Unternehmen holen. Dass wir Elisabeth Mayr dafür gewinnen konnten, macht uns sehr stolz. Sie bringt ein tolles Netzwerk mit und wird viele spannende Perspektiven ins Unternehmen einbringen.“

„Ich war vom ersten Tag an von der Idee und dem Konzept der Jungs von rocketSPORTS überzeugt. Junge Mädchen und Frauen haben es genauso verdient, eng und vertrauensvoll begleitet zu werden. Ich freue mich sehr, dass ich mich nach meinem Karriereende als aktive Fußballerin nahtlos mit vollem Herzen einbringen darf“, teilt die studierte Gesundheitspädagogin Elisabeth Mayr mit. Erst letzte Woche verkündete Elisabeth Mayr, dass sie im Sommer ihre aktive Karriere beenden wird.

Der Einstieg bei rocketSPORTS ist der nächste Karriereschritt in der Laufbahn der 25-jährigen Fußballerin, für deren Umsetzung sie bereits klare Vorstellungen vor Augen hat: „Es geht uns nicht um schnelle Transfers oder Gewinnmaximierungen, sondern um eine ganzheitliche und ehrliche Betreuung in all den Themen, die auf die Frauen bei ihren Karrieren zukommen werden. Ich habe mich mit vielen Spielerinnen immer wieder dazu ausgetauscht und bin ehrlich davon überzeugt: der Bedarf für vertrauensvolle Beratung im Frauenfußball ist riesig.“

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