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03.03.2026 - 08:00 Uhr | News | Quelle: dpa
Nüskens Kampf bei Chelsea: Sportpsychologe hat geholfen

©IMAGO
Ein Sportpsychologe und die Rückendeckung von Bundestrainer Christian Wück haben Nationalspielerin Sjoeke Nüsken aus ihrer Krise beim FC Chelsea herausgeholfen. «Es war nicht immer eine einfache Phase, ehrlich gesagt», räumte die 25 Jahre alte Mittelfeldspielerin vor dem ersten WM-Qualifikationsspiel der deutschen Fußballerinnen an diesem Dienstag (17.45 Uhr/ARD) in Dresden gegen Slowenien ein.
Nüsken hatte erst in den vergangenen Wochen ihren Stammplatz beim englischen Meister zurück erkämpft, saß zuvor oft auf der Bank. «Ich habe auch mit einem Sportpsychologen gearbeitet, das war mir enorm wichtig. Mir war es aber auch enorm wichtig, dass ich hier mein Vertrauen bekommen habe von Christian», erklärte die frühere Frankfurterin. «Das hat mir enorm geholfen in dieser Zeit. Ich war immer dankbar, dass ich hier trotzdem weiter spielen durfte.»
Zentrale Figur nach dem Ausfall von Oberdorf
Nüsken (53 Länderspiele/7 Tore) ist seit 2024 nach dem Ausfall von Münchens Lena Oberdorf (zwei Kreuzbandrisse innerhalb von 15 Monaten) zu einer zentralen Figur im Spiel der DFB-Fußballerinnen geworden - bei den Olympischen Spielen in Frankreich und bei der EM in der Schweiz.
«Hab' Spaß, weil Fußball einfach Spaß macht - das habe ich mir immer wieder in den Kopf gerufen. Ich habe weiter an mir gearbeitet und bin einfach froh, dass ich wieder spielen darf», sagte Nüsken zu ihrer Situation in London.
Das Nationalteam will gegen Slowenien den ersten Schritt Richtung WM 2027 in Brasilien machen. Bereits am Samstag (18.00 Uhr/ZDF) geht es in Stavanger gegen Norwegen weiter. Dritter Gruppengegner ist Österreich.
«Das ist eine Führungsqualität»
Bei Bundestrainer Wück war Nüsken immer gesetzt. «Vor allem würde ich sagen, dass ich eine Spielerin bin, die Verantwortung auf dem Platz übernimmt. Ich glaube, ich bin relativ gut darin zu erkennen, woran es eventuell in schwierigen Situationen hapert», sagte die in Hamm geborene Spielerin. «Ich glaube schon, dass ich aus dem Mittelfeld heraus viel erkennen kann und das, was ich sehe, weiter gebe. Das ist eine Führungsqualität, die ich mir erarbeitet habe und die ich weiter in die Nationalmannschaft einbringen möchte.»
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