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28.02.2024 - 09:13 Uhr | News | Quelle: dpa
Popp vor Entscheidungsspiel: «Das Gesicht wahren»

©VfL Wolfsburg
Kapitänin Alexandra Popp hat vor dem so wichtigen Länderspiel der deutschen Fußballerinnen gegen die Niederlande in Heerenveen ihr Team in die Pflicht genommen. «Wir wissen, um was es geht. Es geht ja nicht nur um die Olympia-Qualifikation, sondern darum, das eigene Gesicht zu wahren», sagte die 32-Jährige vom VfL Wolfsburg bei der Abschlusspressekonferenz am Dienstag.
Die Auswahl von Interims-Bundestrainer Horst Hrubesch muss an diesem Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF) die Partie im Spiel um Platz drei der Nations League gegen das Oranje-Team gewinnen, um bei den Olympischen Spielen im Sommer in Paris dabei zu sein. Die DFB-Frauen hatten mit der 1:2-Niederlage gegen Frankreich am vergangenen Freitag in Lyon ihre erste Chance auf das Olympia-Ticket verspielt.
Eine verpasste Teilnahme an den Sommerspielen wäre ein halbes Jahr nach dem WM-Debakel in Australien mit dem Vorrunden-Aus ein weiterer schwerer Rückschlag für den Deutschen Fußball-Bund. «Doof gesagt, sind wir das ja schon gewohnt. Jedes Spiel ist mit Druck behaftet», sagte Popp, die 2026 in Rio Olympia-Gold gewonnen hatte, und betonte: «Wir wollen es morgen einfach auf die Platte bringen, wir müssen es auf die Platte bringen.»
Das deutsche Nationalteam hatte zwar 2023 ein Testspiel in Sittard mit 1:0 gegen die Niederlande gewonnen - dabei aber mächtig Glück. Torhüterin Ann-Katrin Berger habe den Spielerinnen damals «extrem den Hintern gerettet», sagte Popp. Grundsätzlich räumte sie ein, dass sich die Vize-Europameisterinnen in der jüngsten Vergangenheit bei Auswärtsspielen schwertaten.
«Man weiß es, dass sich Heimspiele immer schöner anfühlen mit vielen, vielen Fans im Rücken. Aber es darf uns nicht tangieren», sagte Deutschlands «Fußballerin des Jahres». «Das müssen wir einfach lernen: Damit umzugehen, wenn 20 000, 25 000 gegen dich sind.»
Nach Angaben Hrubeschs sind alle Spielerinnen fit. «Wir haben uns einmal geschüttelt, haben uns gestern auch noch mal geschüttelt. Jetzt haben wir uns auf das Spiel für morgen eingestellt», sagte der 72-Jährige, dessen Amtszeit bei einer verpassten Paris-Teilnahme unmittelbar enden würde.
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