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05.08.2014 - 18:36 Uhr | News | Quelle: dpa
U20-WM: Deutschland ist ein Mitfavorit

In Edmonton bestreitet die deutsche Elf nach dem Topspiel gegen die Amerikanerinnen am Mittwoch (1 Uhr MESZ/live auf Eurosport) auch das zweite Gruppenduell gegen China am Samstag. Dritter Vorrundengegner ist Brasilien am 12. August in Montreal. Erstmals nehmen 16 Mannschaften an der U 20-WM teil, die in vier Gruppen aufgeteilt sind. Vom Viertelfinale an geht es im üblichen K.o.-Modus weiter bis zum Finale am 24. August in Montreal.
Für Gastgeber Kanada ist dieses Turnier gleichzeitig ein organisatorischer Testlauf für die Frauen-WM 2015. «Unsere Delegation freut sich auf die vielen Eindrücke dieses großen naturprächtigen Landes und die Begeisterung für den Frauenfußball», meint DFB-Präsident Wolfgang Niersbach vor dem «weiteren sportlichen Highlight» des Jahres. Nach dem Gewinn der Männer-WM und dem EM-Titel der U19 hätte Niersbach nichts gegen einen weiteren Titel.
Meinert, die 2003 zur Weltmeister-Elf gehörte, betreut den deutschen Nachwuchs bereits zum dritten Mal bei einer U20-WM. 2010 gewann Deutschland im eigenen Land den Titel, 2012 in Japan unterlag die DFB-Elf erst im Finale den USA mit 0:1. Aus diesem Kader schafften seitdem acht Spielerinnen den Sprung in die A-Nationalmannschaft von Silvia Neid. Für Niersbach ein Beleg, «wie schnell sich die jungen Spielerinnen mit und vor allem dank eines solchen internationalen Turniers entwickeln».
Nach den jüngsten Erfolgen im Juniorinnen-Bereich geht das Meinert-Team mit großen Ambitionen in das Turnier, das - bis auf die Spiele in Toronto - auf Kunstrasen ausgetragen wird. Meinert versucht gar nicht erst, die Favoritenrolle von sich zu weisen. «Wir wollen den Titel holen. Die Mannschaft hat gut trainiert und ist spritzig. Ich glaube, wir sind gut vorbereitet auf die WM.»
Einen personellen Rückschlag hatte Meinert, die an diesem Dienstag ihren 41. Geburtstag feiert, allerdings schon kurz vor der Abreise verkraften müssen. Die als Führungsspielerin eingeplante A-Nationalspielerin Melanie Leupolz musste wegen muskulärer Probleme am Rücken passen. «Ich habe alles dafür getan, rechtzeitig fit zu werden. Aber es hat einfach nicht ganz gereicht. Das nervt total - und tut auch weh», schrieb Leupolz auf ihrer Facebook-Seite.
Auch ohne Leupolz strebt die DFB-Elf einen erfolgreichen Turnierstart an. «Die USA sind der Maßstab in Sachen Schnelligkeit, Athletik und mittlerweile auch was die Kreativität im Spiel angeht», warnt Meinert. Sie findet aber auch: «Vor fünf, sechs Jahren waren wir noch ein Stück weg, aber ich denke, dass wir aufgeschlossen haben.»
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