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02.12.2025 - 10:35 Uhr | News | Quelle: ÖFB
ÖFB belohnt sich mit spätem Ausgleich beim Dunst-Comeback

©FC Bayern München
Teamchef Alexander Schriebl vertraute nahezu derselben Startelf, die zuletzt gegen Tschechien den Klassenerhalt in der Liga A fixiert hatte. Lediglich Claudia Wenger rückte für Celina Degen ins Abwehrzentrum. Die Partie begann intensiv, zweikampfbetont und zunächst ohne Highlights. Österreich kontrollierte weite Teile der ersten halben Stunde, störte Finnland früh und feierte zugleich ein Jubiläum: Sarah Puntigam absolvierte ihr 160. Länderspiel.
Der erste Abschluss gehörte folgerichtig der ÖFB-Elf: Julia Hickelsberger, stark von Eileen Campbell freigespielt, verzog aus guter Position (29.). Doch statt der Führung kassierte Österreich kurz darauf das 0:1. Finnlands erster ernsthafter Abschluss führte über Emma Koivisto per Abstauber zum Rückstand (33.). Es blieb die einzige nennenswerte Aktion der ersten Halbzeit.
Nach Wiederanpfiff blieb Österreich am Drücker, fand aber noch keine zwingenden Abschlüsse. Dann kam der Moment, auf den viele gewartet hatten: Nach einer Stunde wechselte Schriebl gleich fünfmal und brachte unter anderem Barbara Dunst, die erstmals seit einem Jahr wieder im Nationaltrikot auf dem Feld stand. „Es war sehr, sehr schön. Ich habe es heute extrem genossen – das war etwas Besonderes“, sagte der Bayern-Neuzugang später.
Mit den frischen Kräften kippte die Dynamik. Nur wenige Minuten nach der Umstellung scheiterte zunächst Viktoria Pinther an der Stange. Kurz darauf parierte Finnlands Torfrau einen Schuss von Dunst nicht weit genug, Lisa Kolb reagierte am schnellsten und drückte den Ball zum hochverdienten 1:1 über die Linie (68.). „Wir haben uns den Ausgleich extrem verdient“, so Kolb. „Die letzten Jahre waren für mich im Nationalteam nicht einfach – deshalb war mein Jubel so ausgelassen.“
Österreich blieb in der Folge am Drücker: Verena Hanshaw prüfte die finnische Keeperin aus der Distanz (73.), weitere Chancen folgten. Defensiv ließ die ÖFB-Elf fast nichts zu, das sah auch Verteidigerin Chiara D’Angelo so: „Wir hatten das Spiel über weite Strecken im Griff und haben vieles sehr gut umgesetzt.“
Am Ende blieb es beim 1:1, ein Ergebnis, mit dem Schriebl gut leben kann: „Es war ein intensiver Test auf hohem Level. Wir haben die Partie kontrolliert und am Ende die klar besseren Möglichkeiten.“ Besonders freute ihn die Rückkehr von Dunst: „Sie hat nach ihrer Einwechslung tolle Impulse gesetzt. Es tut gut, dass sie wieder Teil des Teams ist.“
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