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Trotz Heimstimmung: Servette triumphiert über YB im historischen Cup-Finale
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| Trotz Heimstimmung: Servette triumphiert über YB im historischen Cup-Finale | Startbeitrag 31.03.2026 - 01:11 |
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JCramer1892
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In der Neuauflage des Schweizer Cup-Finals 2024 triumphierte abermals der Servette FC Chênois Féminin über die BSC YB Frauen. Im historischen 50. Cup-Finale der Schweiz erzielte Paula Serrano das einzige Tor der Partie. Zum dritten Mal wird der Schweizer Cup in Winterthur auf der Schützenwiese entschieden. Dabei hielt die 50. Ausgabe des Schweizer Cup-Finals noch vor der Partie eine historische Premiere und einen Abschied bereit. 49-mal wurde zum Gewinn des Cups eine silberne Schale mit dem Schweizer Wappen in die Luft gestemmt. Nun ging sie in den Ruhestand. Begleitet von neun ehemaligen Spielerinnen des FC Sion, die einst den ersten Cup-Sieg der Schweiz holten, wurde ein neuer goldener Pokal präsentiert. YB macht Druck Im Duell um die neue Trophäe trafen mit dem Servette FC Chênois Féminin und den BSC YB Frauen die aktuellen Plätze eins und zwei der Women’s Super League aufeinander. Die Neuauflage des Cup-Finale von 2024, das Servette mit 3:2 für sich entscheiden konnte, lief dabei anfangs eher für die Young Boys. Das Team um die deutsche Trainerin Imke Wübbenhorst startete druckvoll in die Partie. In der regulären Tabelle trennen beide Teams vierzehn Punkte, doch davon war auf dem Platz nichts zu sehen, auch wenn es bis zur ersten Torchance etwas Zeit verging. Erst in der 35. Minute kam Strafraumgefahr auf der Schützenwiese auf, als Josten mit einer Körpertäuschung Grenats-Spielerin Bourma überrumpelte und ins rechte Eck zielte – doch Servettes Torhüterin Enith Salón machte sich lang und brachte den 0:0-Pausenstand sicher über die Zeit. Servette per Freistoss Der YB-Anhang, welcher erstmals in der Geschichte des Schweizer Frauen-Cups einen Sonderzug bekam, um anzureisen, und entsprechend in einer Dreiviertelmehrheit sein Team anfeuerte, sah einen ähnlichen Start in Durchgang zwei. Die Gelb-Schwarzen rannten ohne die verletzte Ramona Bachmann an, schafften es jedoch nicht, die Verteidigung von Coach Christian Toro zu überwinden. Der argentinische Trainer konnte dann aber so richtig zu jubeln. In der 50. Spielminute bekamen die Genferinnen einen Freistoß aus halbrechter Position zugesprochen. Der Ball von Grenats-Kapitänin Bourma segelte aus rund 20 Metern in den Strafraum. Im Gewühl löste sich Mittelfeldspielerin Paula Serrano und beförderte den Ball mit der Schulter ins Tor. Die Westschweizerinnen waren außer sich und erlebten kein Aufbäumen der Wübbenhorst-Elf mehr. Stattdessen hatte Simonsson nach rund einer Stunde sogar die Entscheidung auf dem Fuß, doch ihr Distanzschuss ging weit neben das leere Tor. Dritter Final-Sieg im dritten Anlauf Dann ist Schluss: Servette, das in der Liga seit 17 Spielen ungeschlagen ist, bezwang vor 7587 überwiegend schwarz-gelb gekleideten Zuschauern YB. Das Team aus der Schweizer Bundeshauptstadt verlor seit dem letzten Triumph im Jahr 2001 – damals noch unter dem Namen FC Bern – zum sechsten Mal einen Cupfinal. Für das favorisierte Team aus der Westschweiz war es der dritte Sieg im dritten Finale. YB könnte sich schon nächsten Monat die Möglichkeit zur Revanche bieten. Die beiden Cupfinalisten gehen als Favoriten in die Ende April beginnenden Play-offs der Super League, obwohl YB seit drei Spielen nicht mehr gegen Servette gewinnen konnte. |
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