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04.12.2025 - 14:00 Uhr | News | Quelle: DFB
U19-DFB-Juniorinnen unterliegen Spanien deutlich

©IMAGO
Mutiger Beginn, dann übernimmt Spanien das Kommando
Beide Teams legten vor 209 Zuschauenden ohne große Abtastphase los. Bereits in der vierten Minute tauchte Deutschland erstmals gefährlich auf: Nach einem Klärungsversuch der Spanierinnen schaltete Leonie Köpp am schnellsten, ihr Abschluss wurde jedoch gerade noch zur Ecke entschärft. Im direkten Gegenzug musste DFB-Keeperin Nelly SmolarczykAinoa Gómez.
Kurz darauf eroberte Rosa Rückert energisch den Ball von Spaniens Torfrau Laia López, doch die Kugel trudelte haarscharf am Pfosten vorbei. Danach übernahmen die Europameisterinnen immer deutlicher die Initiative. Smolarczyk blieb zunächst ein sicherer Rückhalt: Erst entschärfte sie einen Abschluss von Nerea Carmona aus kurzer Distanz (21.), später parierte sie gegen Celia Segura (30.).
Spanischer Doppelschlag kurz vor der Pause
Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff nutzte Spanien dann doch die zunehmende Dominanz: Alba Cerrato brachte den Ball scharf vors Tor, Celia Segura drückte ihn über die Linie (45.+1). Nur drei Minuten später folgte der nächste Nackenschlag: Noa Jiménez sprintete über rechts durch und erhöhte auf 0:2 (45.+4).
DFB-Team bemüht, Spanien eiskalt
Deutschland kam engagiert aus der Kabine, Mia-Lena Maas prüfte Laia (50.). Doch Spanien blieb gnadenlos effizient: Cerrato setzte sich nach einer Flanke artistisch im Strafraum durch und traf via Innenpfosten zum 3:0 (57.).
Behringer brachte frische Kräfte: Kassandra Potsi und Amy Wrigge ersetzten Lotta Wrede und Köpp. Doch auch sie konnten den Rhythmus der Partie nicht entscheidend verändern. In der 70. Minute bestrafte Segura einen Fehler im Aufbau und stellte auf 4:0. Nach weiterem Wechsel kam Deutschland in der Nachspielzeit noch einmal gefährlich vor das Tor, doch Marie Gmeineder scheiterte an der herauseilenden Laia (90.+5).
Fast im Gegenzug setzte Jiménez den Schlusspunkt: Ein Konter rollte über rechts, die Stürmerin blieb cool und traf zum 5:0-Endstand (90.+6).
Blick nach vorn
Trotz der deutlichen Niederlage hat das DFB-Team sein Minimalziel erreicht und steht in der zweiten Qualifikationsrunde. Die Gruppen werden am 11. Dezember ausgelost, gespielt wird im Frühjahr. Die sieben Gruppensieger lösen schließlich das Ticket für die EM 2026 in Bosnien und Herzegowina.
Melanie Behringers Mannschaft hat nun Zeit, die Partie einzuordnen und sich auf die entscheidende Phase der Quali vorzubereiten.
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