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21.09.2014 - 16:12 Uhr | News | Quelle: Soccerdonna
Potsdam gewinnt, aber verliert die Spitze

©1. FFC Turbine Potsdam
Für die Wolfsburgerinnen trafen Vanessa Bernauer (4./65.) und Alexandra Popp (89.). Bayer kassierte seine erste Saisonniederlage und steht nun auf dem siebten Rang.
Potsdam überraschte die Frankfurterinnen offenbar mit einem sehr frühen und aggressiven Pressing. Vor allem in der ersten Halbzeit hatten die Gäste vor 3260 Zuschauern nichts entgegenzusetzen. Fast jeder Angriff der Turbinen lief über Julia Simic, die im Mittelfeld die Fäden zog. Nach schöner Kombination landete in der 42. Minute der Ball vor den Füssen von Asano Nagasato (Foto), die sofort abzog. Zwar hatte Desiree Schumann im Frankfurter Tor noch die Hände am Ball, doch konnte sie nicht verhindern, dass das Leder im Netz landete. In der 59. Minute erhöhte Nagasato, die beste Spielerin auf dem Platz, zum 2:0. Als die Kraft der Turbinen in der Schlussphase etwas nachließ, gelang Simone Laudehr (79.) der Anschlusstreffer. Doch auch danach schaffte die Mannschaft vom Main es nicht, die Brandenburgerinnen in Bedrängnis zu bringen. Der Potsdamer Sieg war vollkommen verdient, wie auch Gäste-Coach Colin Bell zugab. Nur auf Grund des um ein Tor schlechteren Torverhältnisses mussten rutschte Team von Trainer Bernd Schröder auf den zweiten Tabellenplatz zurück. Frankfurt fiel auf den fünften Rang ab.
Bayern München ist nun Dritter nach einem 3:0 (1:0) über die TSG Hoffenheim. Caroline Abbé (21.), Vanessa Bürki (81.) und Viktoria Schnaderbeck (84.) trafen für die Münchnerinnen. Ein spätes Tor durch Jacqueline Klassen (87.) brachte der SGS Essen einen 1:0 (0:0)-Erfolg beim Neuling SC Sand. Mit sechs Zählern stehen die Essenerinnen nun auf Rang vier. Für Sand war es die erste Niederlage.
Der andere Aufsteiger Herford erkämpfte sich in Jena ein verdientes 3:3. Für Jena waren Christina Julien (14./53.) und Ivonne Hartmann (72.) erfolgreich, für die Westfalen trafen McDonald (50.), Lena Wermelt (64.) und Kirsten Nesse (68.). Trotz des ersten Punktes bleiben die Herforderinnen auf Rang elf, dem am Ende ersten Abstiegsplatz.
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