11.12.2013 - 10:45 Uhr | News | Quelle: Soccerdonna
«Wölfinnen» sind scharf Rang zwei

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Beim VfL Wolfsburg arbeiten der Platzwart und sein Team seit Tagen daran, dass das letzte Spiel des Jahres am heutigen Mittwoch ausgetragen werden kann. Um 14.30 Uhr ist der Anstoß des Nachholspiels (8.Spieltag) gegen den SC Freiburg geplant - ob es stattfinden kann, war am Vortag noch nicht sicher. «Wir haben uns sehr geärgert, dass die Partie am Samstag abgesagt werden musste», sagte VfL-Coach Ralf Kellermann auf der Pressekonferenz zum Freiburg-Spiel. Gemeint war das Nordderby gegen den BV Cloppenburg, das im neuen Jahr auch noch nachgeholt werden muss. Damit der Fahrplan der Wölfinnen, die auch noch in der Champions League spielen, nicht noch mehr durcheinander gerät, wollen die Beteiligten heute auf jeden Fall spielen. Natürlich auch die Gäste, die eine weite Anreise haben.

Ziel der Wolfsburgerinnen gegen die Freiburgerinnen, bei denen es zurzeit nicht rund läuft, ist ein Dreier. «Wir möchten gerne Platz zwei erreichen und dort überwintern», hofft Kellermann. Da hilft allein ein Sieg der Werkself nicht. Denn am 21. Dezember muss auch Turbine Potsdam noch einmal ran: im Nachholspiel gegen die SGS Essen. Momentan liegen die Turbinen mit zwei Punkten Vorsprung auf dem zweiten Tabellenrang.

Wahrscheinlich kann Kellermann auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Im Gegensatz zu seinem Freiburger Trainerkollegen Dietmar Sehrig. Er muss weiterhin auf Hasret Kayikci (Aufbautraining) und Carmen Höfflin (Hirnhautreizung) verzichten. Die Breisgauerinnen sind seit vier Spielen ohne Sieg. Zuletzt gab es am vergangenen Wochenende zu Hause nur ein 1:1 gegen Essen.

Der gastgebende VfL bereitet im letzten Spiel eines denkwürdigen Jahres mit drei Vereinstiteln seinen Fans ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk: Der Eintritt ist kostenlos.

(cmu)

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